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Perseus"Humanoider Sumo Roboter":
(2010) <im Projekt >
Dieser Roboter besteht aus 7 Servomotoren, die über einen Atom Basic gesteuert werden. Weiters ist ein bewegter Entfernungssensor aufgebaut.
Die komplette Planung wurde in 3D-CAD aufgebaut. Als Energieversorgung wird ein Panasonic Lion Akku verwendet. Dieser Akku hat sich bereits bei Haruka sehr bewährt! Die Richtung wird zusätzlich mit einem digitalen Kompass überwacht.
Der Kopf mit einem Entferungssensor wird über einen Servo bewegt und ist als Suchfunktion perfekt im Einsatz!
Neuerungen und optional zum Roboter: Funkkamera zusätzlich am Kopf, Bodensensoren, Tanzmodus;

Perseus Humanoid Perseus Humanoid 3D Perseus Humanoid Teile
Erste Version von Perseus ohne Kopfradar.

Video zu Perseus:

 

 



Perseus real

 

 


Mayumi "Humanoider Sumo Roboter":
(2010) <im Projekt >
Dieser Roboter wurde speziell nur für den Sumo Bewerb entworfen. Das Konzept wurde von Haruka übernommen und an den Sumo-Bewerb angepasst!
Als Steuerung wird erstmalig ein Pololu Prozessor verwendet. Sehr schneller Atmel-Chip mit LCD-Display.

Mayumi

 



Mayumi real

 

 


Pandora"Mini Sumo Roboter":
(2010) <im Projekt>
Kettenantrieb und starke Getriebemotoren sind das Herzstück des Roboters. Gesteuert wird der Roboter mit einem Pololu Prozessor (Atmel).
Die erlaubten Masse für einen Sumo-Wettbewerb (Humanoid-Sumo) werden fast zu 100% genutzt!

 




 

 


Haruka "Humanoider Sumo Roboter":
(2009) <FINISH> und <im Projekt> neuer Aufbau!!!
Humanoider Roboter laufen auf zwei Füssen. Haruka verwendet hierfür nur 3 Servomotoren. Ein 4. Motor kann optional noch hinzugeschaltet werden und perfektioniert den Lauf weiters noch. Haruka kann auch tanzen und Bewegungen perfekt umsetzen. Auf einem Fuß stehen und sich 360 Grad drehen. Als Prozessor ist ein Basic Stamp 2 verbaut. 2 Lichtsensoren an den Füssen erkennt Stufen und Linien. Ein IR-Sensor Auge erkennt Entfernungen und Objekte.
Als Stromversorgung dient ein Li-ion Akku.
Haruka hat an der RobotChallenge 2009 in Wien teilgenommen. Als einer der ganz wenigen humanoiden Roboter hat er sich auch auf 2 Füssen fortbewegt!
Leider gab es für Haruka "nur" den 4. Platz durch diese Gleichgewichtsherausforderung :-(

Videohinweis: Austria9 Story und Interview zur RobotChallenge09

NEWs (22.03.2010):
Haruka bei TechVideoBytes und most famous Robots auf der Homepage!!!


 



Haruka Robot

 

 


Predator-X "Mini Sumo Roboter":
(2009) <FINISH> und <im Projekt> NEUE VERSION X2
Letzter Sumo-Ringer der "Tesla-Serie". Predator-X ist mit 18V sehr stark ausgestattet. Die Motoransteuerung der 2 Getriebemotoren erfolgt über den MotorMindC. Zwei IR-Sensoren erkennen Objekte. Ein Linien-Sensor ist auf der Unterseite verbaut.
Eine Schaufel wird von den Rädern beim Start (nach 5 Sekunden) aktiviert und soll dem Gegner die Bodenhaftung entnehmen.
Predator-X ist bei der RobotChallenge09 angetreten. Leider konnte in der starken Gruppe C, Predator-X um einen Punkt das Finale nicht erreichen.
Von 48 Teilnehmer ist der 19.Platz ein guter Erfolg.

Erweiterte X2-Version im Projekt. Nachteilhaftiges Element getauscht und erweitert. Teilnahme bei der RC2010 eventuell möglich...



 


Predator-X

 

 


bleep-bleep "Landspinne":
(2008) <im Projekt>
Spinnen-Roboter für das Land ausgelegt. Wiederum mit der Mechanik der 2 Motoren für 8 Füsse. Alles in Leichtbauweise
und mit Kunststoff gefertigt. Als Mikroprozessor wird ein Mega32 eingesetzt. 2 Sharp-Sensoren dienen als Auge im vorferen Bereich.
Weitere Sensoren werden angebaut. Ein Servo wird einen Aktor ansteuern. Als Akku werden Li-ion Akkus verwendet.


 




 

 



Spidy "Wasserläufer": (2007) <im Projekt>
Spinnen-Roboter der auf dem Wasser läuft. Gehäuse aus Kunststoff gefertig. Füsse speziell angepasst.
Die spezielle Mechanik erfordert für die Wasserspinne nur 2 Motoren. Parallax Basic 2 Mikroprozessor und ein Li-ion Akku sind das
Herzstück der Spinne.




 




 

 


Orgon "Standart Sumo Roboter": <FINISH>
Wettbewerbsroboter für den Bewerb "Sumoringen Standart". Die Größe des Roboters ist an das Maximum der Regeln angelegt.
Starke Getriebemotoren mit guten Reifen. Zusatzfunktion durch entfalten nach dem Start machen es dem Gegner schwer, Orgon zu besiegen.
Gesteuert wird Orgon von einem Basic Stamp Prozessor. Als Motortreiber werden der MotorMindB Chip verwendet.
Ein Bleiakku machen den Roboter schwerer und versorgen ihn zuverlässig mit Energie. Eine intelligente Startfunktion runden alles ab..



 




 

 


Tesla 1208 "Der schwarze Ritter": <FINISH>
Umbau des erfolgreichen Tesla1109 Roboters.
Gehäuseumbau (etwas kompakter) und Optimierung der Sensoren. Der Akkuaustausch erfolgt nun einfacher und über Li-ion Technik.
Mit 14,8V und sehr starken, kleine Getriebemotoren. Ansteuerung über MotormindC Treiber.
Wettbewerbsroboter für den Mini-Sumo Bewerb.
Leider konnte Tesla1208 durch terminlichen Engpass nicht bei der RC08 teilnehmen.

Daten:
Sensoren:6 (3xIR, 3xLinien)
Motoren: 2 Servomotoren
Grösse: 25x18x12cm
Gewicht: ca.: 0,40kg

 

 


 

 


Novi 108: <demontiert>
Nicht nur Wettbewerbsroboter, sondern als universelle Plattform gedacht. Grundausgestattet mit 3 Liniensensoren und drei IR-Sensoren. Benutzerfreundliche Bedienung über LCD-Display und 2 Taster. Akku ladbar über Klinkstecker und direkt programmierbar (seriell).
Eine Funkkamera für optische Bildübertragung.
Erweiterbar mit Funksteuerung, Kompass und weitere Sensoren. Später soll er über eine weitere Fahrplattform mit der Staubsaugerfunktion ausgestattet werden.
Zusätzlich mit einer Funkkamera erweitert. Ein Akkupack für Bildempfänger und TFT-Display macht alles sehr mobil. Akkupack ist mit einem 12V Bleiakku ausgestattet und bietet mehrere Ausgänge.
Novi 108 hat bei der "RobotChallenge 2007" in Wien beim Wettbewerb "Parallelslalom" und Slalom Enhanced teilgenommen. Bei dem schwierigen Bewerb "Slalom Enhanced" hat er den 11. Platz aus 26 Teilnehmer erreicht. Gepunktet hat Novi durch seine Sicherheit (kein Lauf mit Fehler). Derzeit ist er motorisch aber noch zu langsam.

 

Videos:
Novi 108
Novi 108 - Funkkamera

Daten:
Sensoren:6 (3xIR, 3xLinien)
Motoren: 2 Servomotoren
Grösse: 25x18x12cm
Gewicht: ca.: 0,40kg

 

 

 

 

 

 


Tesla 1109 "Der silberne Ritter":
<demontiert>
Wettbewerbsroboter für den Mini-Sumo Bewerb.
Starke Getriebemotoren mit Ansteuerung über einen Motortreiber (MotorMindC).
Parallax Basic Stamp 2 als Mikroprozessor. Zwei Infarotsensoren (Augen), ein Kippsensor und ein Liniensensor. Einfach aufgebaut mit modifizierter Programmierung.
Besonderheit: Bauzeit nur 14 Tage und eine spezielle Programmierung.
Tesla1109 besteht komplett aus Aluminium und nutzt das zulässige Gewicht fast voll aus.
Als Stromquelle werden zwei 9V Blockbatterien verwendet (18V) !
Tesla1109 hat bei der "RobotChallenge 2007" in Wien als Mini-Sumo Ringer teilgenommen.
Leider ist beim ersten Kampf ein technischer Defekt eingetreten und Tesla kam nicht über die Gruppenfase hinaus.

 

Videos:
TESLA1109 - Story
TESLA1109 + Bobby räumen auf
TESLA1109 - Erster Test

Daten:
Sensoren: 4 (2xIR, 1xLinien, 1xKippschalter)
Motoren: 2 Getriebemotoren
Grösse: 10x10x16cm
Gewicht: ca.: 0,45kg

 

 

 

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Dorabira:
(2006) <Projekt abgebrochen >
Kleinroboter (10x10cm) mit fünf Sensoren. Dieser Roboter sollte bei der "RobotChallenge 2007" in Wien als Mini-Sumo Ringer teilnehmen.
Der Roboter darf nicht grösser als 10x10cm und nicht schwerer als 0,5kg sein.
Die Steuerung und die Programmierung hat sich beim Test als sehr gut erwiesen. Das Projekt wurde wegen mechanischer Mankos abgebrochen.
Neuer Sumoringer ist in der Entwicklung => Tesla1109.

Daten:
Sensoren: 5
Motoren: 2 Getriebemotoren
Grösse: 10x10cm
Gewicht: 0,45kg

 

 



 

 


Marduk: (2007) <im Projekt>
Nachfolger von Minos2005. Bessere Mechanik und Geländegängigkeit sollen das Einsatzgebiet erweitern. Gehäuse bestehend aus Alu und Glasfaser. Der Kettenantrieb besteht aus Glasfaser verstärktem Kunststoff.
Zwei starke Getriebemotoren treiben Marduk an. Stossdämpfer sind in der hinteren Achse dynamisch eingebaut und reagieren auf die Oberfläche. Dadurch wird ein optimaler Grib erzeugt.

DATEN:
vorausichtliche Sensoranzahl: 6-7
Motoren: 2 Getriebemotoren
Grösse: ca.: 410x280x220mm
Geschwindigkeit: noch nicht definiert
Gewicht: noch nicht definiert

 

 

 

 

 


Octo-Taurus
: (2006-2007) <demontiert>
Besonderer Spinnenroboter, da dieser durch eine spezielle Mechanik nur 2 Motoren benötigt ! Mikroprozessor Basic Stamp 2 wird eventuell auch eine Kamera für Objekterkennung steuern.
Funksteuerung und Sharpsensoren.
Später soll eine weitere Version in Ultraleicht-Bauweise folgen => Wasserspinne !

DATEN:
vorausichtliche Sensoranzahl: 3
Motoren: 2 Stück für 8 Füsse !!
Grösse: ca.: 400x170x220mm (inkl. Füsse)
Geschwindigkeit: noch nicht definiert
Gewicht: noch nicht definiert


 

 

 

 


MINOS2005: (2005)
<demontiert>
Massiver Roboter der auch harten Ausseneinsätze übersteht.
Glasfaser verstärkte Ketten, Kunststoffgehäuse mit Aluminium-Verstärkung. Der Antrieb erfolgt nicht über Servos, sondern über sehr starke Getriebemotoren.
Eine Funkkamera mit weisse LED-Beleuchtung machen die Fahrt für den User sichtbar.
Das LCD-Display dient für die Programmwahl und als Info-Bildschirm. Eine Fernsteuerung über Funk oder per Kabel ist zusätzlich möglich.
Programmarten von Minos2006:
1. Autonom: Roboter fährt selbstständig und ohne Einfluss von Benutzer. Sensoren erkennen die Aussenwelt. Hindernisse umfahren.
2. Funk: Roboter reagiert nur auf die Funk-Fernbedienung. Sensoren sind ausgeschaltet. Benutzer hat totale Kontrolle !
3. Funk + Autonom: Der Roboter reagiert auf die Funk-FB. Die Sensoren erkennen die Aussenwelt. Der Benutzer steuert. Erkennt der Roboter ein Hinderniss (Gefahr) übernimmt er die Kontrolle und steuert aus der Gefahr. Danach wird die Kontrolle wieder an den Funk übergeben.
4. Serial (Kabelsteuerung): Über das Kabel kann der Roboter gesteuert werden. Ähnlich Steuerung 2. Sensoren sind ausgeschaltet.
5. Serial + Autonom: Ähnlich Steuerung wie 3. Statt Funksteuerung, Kabelsteuerung.
Minos2006 sollte auch zur Erforschung von unerreichbaren Orten dienen. Dadurch sind die verschiedenen Programmarten sehr praktisch. Die Geländegängigkeit ist sehr ausgereift.

 

Videodownloads:
Minos2005 V2
Rabbit vs Robot V2
Minos2005 V1

DATEN:
Sensorenanzahl: 5 Stück
Motoren: 2 Stück Getriebemotoren 1:600 12V
Grösse: 405x330x100mm
Universaler Roboter, speziell auch für Ausseneinsätze.
Sehr stark mit Raupenketten.
Gehäuse aus Kunststoff. 12 Volt Bleiakku.
Sicher im Gelände.
5 Sensoren zur Aussenwelterkennung.
1 Funkkamera mit grosser Reichweite
1 Funkfernsteuerung 433MHz. RF.
1 LCD-Display für Quick-Vorprogrammierung.
1 weisser LED-Scheinwerfer.
1 serieller Anschluss für Kabelsteuerung.


 

 

Minos2006









 

 


NEO 5S6V: (2004)
<demontiert>
Verbesserte Version des 3S6V. Gleiches Gehäuse mit zwei weiteren Sensoren für die Aussenwelt.
Der bewegliche Entfernungsmesser "Das Auge" wurde weiters verbessert. Ein IR-Empfänger kann der Benutzer für Befehle verwenden.
Eine spezielle Programmierung erlaubt nun auch eine halbautomatische Steuerung.
1. Usersteuerung: IR-Steuerung ohne Einfluss des Roboters
2. Simultan-Steuerung: IR-Steuerung mit Einfluss des Roboters
3. Autonom: Selbständige Kontrolle des Roboters
Diese Steuerung erwies sich bei Roboterfahrten ohne Sichtkontakt als sehr bewährt.
Eine Funkkamera mit IR-Licht ist als optionaler Aufsatz auf "Das Auge" möglich.
Videodownload: 1 - 2

Daten:
Sensorenanzahl: 5 Stück
Motoren: 3 Stück mit 35Ncm
Grösse: 125x190x160 mm
Geschwindigkeit: 0,1 m/sek - 6 m/min
Gewicht: 0,9 kg

 

 







 

 
NEO 3S6V: (2003)
<demontiert>
Sehr erfolgreicher und kostengünstiger Kleinroboter. Im bekannten RobotMenü aufgenommen worden. Sehr viele Nach bauten im Web entwickelten sich. Die günstigen Zahnräder (Modul 1) in der Kombination mit einer einfachen Bandkette.
3 Sensoren überwachen die Außenwelt. Als gute Eigenschaft hat sich "Das Auge" erwiesen.
Der bewegliche Entfernungssensor an der Gehäuseoberseite hat eine noch bessere Kollisionserkennung erbracht.
 

 

NEO 3S6V

 

 
ARNOLD: (2002)
<demontiert>
Aus Aluminiumrahmen und mit speziellen Sensoren entwickelt. Zusätzlich ein Greifer, der nur mit einem Motor zwei Bewegungen ausführen kann. Die Erkennung der Objekte für den Greifer stellten sich als Problem dar.
Mehrere Sensoren sind nötig.
 

 

Arnold

 

 
TROFF: (2001)
<demontiert>
Dieser Roboter ist eine Weiterentwicklung des Parallax-Roboterbausatzes. Eine starke Laufverbesserung und Objekterkennung.
 

 

TROFF

 

 

 

 

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